Investieren statt ignorieren: Krefeld stärkt soziale Infrastruktur und bekämpft die Schuldenfalle
Die Stadt Krefeld geht neue Wege: Mit einem Investitionspaket von über 50 Millionen Euro bis 2028 werden Straßen, Schulen, Kitas und öffentliche Räume umfassend saniert. Die Schuldnerberatung Vitovec begrüßt diesen Kurs ausdrücklich – denn eine intakte soziale Infrastruktur ist ein wirksames Mittel gegen Überschuldung und soziale Ausgrenzung.
„Wer in einem kaputten Umfeld lebt, verliert nicht nur Lebensqualität, sondern oft auch den Anschluss“, erklärt Vitovec. „Marode Schulen, fehlende Freizeitangebote und unsichere Verkehrswege belasten besonders jene, die ohnehin am Limit leben – und das kann direkt in die Schuldenfalle führen.“
Die geplanten Maßnahmen reichen von der Sanierung von 22 Straßenabschnitten über die Modernisierung von Sportanlagen bis hin zur Verbesserung der Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur. Damit wird nicht nur die Stadt schöner – sondern auch gerechter.
„Wenn Kinder in gut ausgestatteten Schulen lernen, Eltern sichere Wege zur Arbeit haben und öffentliche Räume wieder lebenswert werden, stärkt das die Resilienz der Haushalte“, so Vitovec weiter. „Wer Perspektiven hat, gerät seltener in finanzielle Not.“
Die Schuldnerberatung Vitovec fordert, dass die Investitionen gezielt dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden: in den benachteiligten Stadtteilen, bei Alleinerziehenden, bei Menschen mit geringem Einkommen. „Sanierung darf kein Prestigeprojekt sein – sie muss soziale Wirkung entfalten.“
„Vitovec: wir sehen uns nicht nur als Krisenhelfer, sondern als Partner für nachhaltige Lebensplanung.