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Kontakt Schuldnerberatung:  02151 - 32614080163 - 7432957

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Ein Unternehmen richtig aufstellen

Ein Unternehmen richtig aufzustellen hat vieles mit einer nachhaltigen Sanierung gemeinsam. Wir wissen, dass viele Selbständige auf dem freien Markt extrem gefordert sind.

Die Zahlungsmoral ihrer Kunden, ein verstärkter Preiskampf und das Unverständnis behördlicher Einrichtungen führen zur drohenden Insolvenz. Nicht immer ist ein Insolvenzverfahren notwendig oder erwünscht.

In vielen Fällen ist eine Beratung erforderlich. Diese Beratung endet nicht zwingend mit der außergerichtlichen Einigung oder mit der Beantragung der Regelinsolvenz. Unsere Zielsetzung ist es daher, dem Unternehmer einen Weg raus aus den Schulden, hin zur Restschuldbefreiung aufzuzeigen.

Unsere Leistungen für Sie

... bei Schulden, Überschuldung oder drohender Insolvenz:

  1. Beratung und Unterstützung  für Unternehmer
  2. Krisenmanagement bei wirtschaftlicher Notwendigkeit
  3. Errechnung und Erstellung von Finanz- und Liquiditätspläne
  4. Entwicklung einer Entschuldungsstrategie mit Planung zur Ausgabenreduzierung
  5. Anfertigung eines Finanzplans zur Unternehmenssanierung
  6. Anfertigung der Gläubiger- und Forderungstabelle
  7. Forderungseinholung bei den Gläubigern
  8. Unterstützung bei der Erstellung eines Eigenantrages zur Regelinsolvenz
  9. Weiterleitung bei der Unterstützung eines Insolvenzplans u.v.m.

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Schuldenfalle

Herr Mustermann, hatte vor ca. drei Jahren eine Abfindung von seinem Arbeitgeber erhalten. Herr M., heute 58 Jahre hatte keine Hoffnung über das Arbeitsamt noch einen Arbeitsplatz vermittelt zu bekommen und Zeitarbeit war für ihn keine Option.

Die Abfindung sollte reichen um ohne einem ALG I- Bezug einige Zeit auszukommen. Er wollte sich seinen Herzenswunsch erfüllen. Kurze Rede langer Sinn, er übernahm einen Kiosk und machte sich Selbstständig.

Die Übernahmekosten und die laufende Mietzahlungen - privat und geschäftlich, zerrten die liquiden Mittel schneller auf als es Herrn M. lieb war. Denn er benötigte ja auch Waren. Businessplan, Marktanalyse, Finanzplan waren für ihn Fremdwörter. So waren dann binnen Jahresfrist die Reserven aufgebraucht. Außer Spesen nichts gewesen - doch. Krankenkassenbeiträge, Ust.-Voranmeldung und Zahlungen kamen im Rückstand. Die Lieferanten wollten nur noch Ware gegen Bares und so nahm der Lauf seine Dinge. Ein Gläubiger stellte letztendlich einen Drittantrag zur Insolvenz.

Herr M. ist heute ALG II- Empfänger und Mittelos. Dies ist ein Beispiel dafür, wie schnell Schulden zur Zahlungsunfähigkeit führen kann.